Gewalt in der Rigaer ist Armutszeugnis für Rot-Rot-Grün

++ Innensenator Geisel und Linkskoalition bekommen die Lage nicht in den Griff

 

Immer wieder linke Gewalt in der Rigaer Straße. Die aktuellen Ausschreitungen heute früh kommentieren Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Abgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg der CDU-Fraktion Berlin.

 

Burkard Dregger: „Die erneute Gewalt gegen Polizisten und Ausschreitungen verurteile ich auf das schärfste. Innensenator Geisel hat die Lage nicht im Griff, seine Koalitionspartner kuscheln lieber mit linken Gewalttätern als hart durchzugreifen. Die Stärkung der Polizeirechte wird von Grünen und Linken blockiert. Wo unsere Beamten regelmäßig mit Steinen, brennbaren Flüssigkeiten und anderen lebensgefährlichen Werkzeugen angegriffen wird, muss endlich Videoaufklärung zugelassen werden. Die Weigerung von Rot-Rot-Grün führt zu ihrer Mitverantwortung für jeden verletzten Polizeibeamten. R2G enteignet und lässt Gewalttäter gewähren. So schwindet nach und nach das Recht in Berlin.“

 

Kurt Wansner: „Die Ausschreitungen in der Hochburg der Linken und die Stein- und Flaschenwürfe auf Polizisten machen mich tief betroffen. Bezirksbürgermeisterin Herrmann lässt lieber grüne Punkte malen und empfiehlt in sozialen Medien, Fahrräder zu klauen, statt mit harter Hand gegen linke Gewalttäter vorzugehen. Von ihnen wird sie nur noch verlacht, Frau Herrmann ist mit ihrer Politik der ausgetreckten Hand gescheitert.“

 

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